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New York City |
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Welcome to Meno's New York City Page!
New York verbindet man normalerweise mit vielen Schlagworten. Mit Assoziationen, Gedanken, die einem bei diesem Namen durch den Kopf schießen. Die Stadt, die niemals schläft, die leuchtet. Sie ist schnellebig, hektisch und dabei faszinierend und abstoßend zugleich. Sie zieht einen in Ihren Bann und kann einen auch wieder ganz schnell fallen und verzweifeln lassen. Alles ist hier möglich. Hier werden Trends gesetzt, sowohl in der Mode, in der Politik als auch in der Architektur und Unterhaltung. Es wird alles geboten, vom eleganten, stilvollen und teuren hin zum widerwärtigen, billigen und abschreckenden Horror. Nicht nur in Lokalen, Restaurants und sonstigen Etablissements, sondern überall, auf der Straße, den Supermärkten, den Juweliergeschäften, an allen Ecken. Es gibt kaum ein Entrinnen. Gepackt wird jeder.
Es handelt sich um eine Stadt der Superlative... denn Superlative gibt es hier in jedem Fall genug: New York City hat
Lassen Sie sich überraschen und entführen in die Stadt der Städte.... New York City !
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Manhattan ist das eigentliche, das "echte" New York, von dem überall gesprochen wird. Kaum jemand wird über New York reden und dabei Brooklyn meinen oder gar Staten Island. Manhattan ist New York. Hier erst merkt man das Leben der Stadt, die Schnelligkeit, das hektische Pulsieren, bei Tag und bei Nacht... jeden Tag.
Denn von allem hier gibt es etwas mehr als anderswo, oder hier ist es größer als anderswo oder beides... zum Beispiel die Schlaglöcher, die gelben Taxis, die Skyscraper oder auch die Kakerlaken. Hier ist halt New York. Und man muß es lieben, sonst bekommt es nicht, oder schlägt zumindest sehr auf den Magen.
Der Begriff New York ist vor allem auch bei den Einwohnern so sehr auf Manhattan beschränkt, daß jemand, der z.B. in Queens wohnt, von einem "echten" New Yorker, d.h. von jemandem aus Manhattan, gar nicht als New Yorker bezeichnet wird. Jemand der in Brooklyn wohnt und in "Die City" fährt, fährt nach Manhattan... halt in die "City".
Die Insel Manhattan ist ca. 20 Kilometer lang und 3,5 Kilometer breit. Die Orientierung ist denkbar einfach, denn ein rechtwinkliges, rasterförmiges Straßennetz ist in Manhattan angelegt. Von Norden nach Süden verlaufen die Avenues, quer dazu, von Westen nach Osten die Streets, die Querstraßen. Die Straßennummern steigen von Süden nach Norden, also von Downtotwn nach Uptown an, die Fifth Avenue teilt Manhattan in Eastside und Westside und die Hausnummern beginnen in der Mitte (an der Fifth Avenue) und werden nach außen hin größer. Häuser an der Nordseite einer Straße haben ungerade, Häuser an der Südseite gerade Hausnummern.
Fast alle Straßen in New York, sprich Manhattan, sind Einbahnstraßen. Von Süden nach Norden führen die 1st Ave., die 3rd Ave., die Madison Ave., die Avenue of the Americans (6th), die 8th Ave. und die 10th Ave. Nach Süden bringen einen die 2nd Ave., die Lexington Ave., die 5th Ave. und die 7th Ave.
Zu dem Straßenraster bilden lediglich der schräg verlaufende Broadway und der Downtown Bereich Ausnahmen. Das liegt daran, daß Downtown schon bewohnt und mit Straßen ausgestattet war, als 1811 das rechtwinklige System eingeführt wurde.
Um die Verpflegung braucht man sich hier in Manhattan eigentlich keine Gedanken zu machen. An jeder Ecke gibt es einen "Deli", bei dem man diverse Leckereien, Sandwiches usw. bekommt, einen Coffee Shop, eine Pizzeria oder sonstige Restaurants. Und das ist ja auch nicht verwunderlich, denn immerhin gehen täglich ca. 3 Millionen Leute in New York zum Essen. Das sind eine ganze Menge, und so gibt es auch eine ganze Menge Restaurants, nämlich 18.000.
Hier in New York können Sie alles haben, es gibt Essen nach jedem Geschmack: Chinesisch, Thailändisch, Indonesisch, Italienisch, Japanisch, Deutsch und hin und wieder Amerikanisch. Am besten werfen Sie mal einen Blick in den "New York Restaurant Guide", den Sie kostenlos am Columbus Circle bei der Tourist Information bekommen. Auf ca. 60 Seiten findet man hier bestimmt das Richtige. "In the Big Apple, there are thousands of ways to satisfy your appetite." sagt schon das Cover der Broschüre.
Auch Elektronik- und Computerkäufer kommen hier auf ihre Kosten. Nirgendwo in Amerika sind derartige Produkte so billig wie hier in New York. Man muß aber wissen was man will und man muß handeln können. Die kleinen Läden an der 42nd oder 14th Street versuchen erst einmal, alles so teuer wie möglich zu verkaufen. Manchmal kann man jedoch bis zu 40% vom Anfangspreis herunterhandeln. Seriöse Geschäfte, wie z.B. "The Wiz", "42nd Street Photo" oder "Software Etc." haben natürlich gleich den Endpreis auf den Preisschildern stehen. Hier hat man sogar eine Garantie auf das gekaufte Produkt, die sich aber meist nur auf das Gebiet der Vereinigten Staaten beschränkt. Außerdem ist die 110 Volt / 220 Volt - Differenz zu beachten. Wer also plant, in New York etwas in dieser Richtung zu kaufen (Funktelefon, Discman, Fax...) sollte sich zu Hause informieren, denn sonst kauft man die Katze im Sack. Wenn man einen Verkäufer fragt, können sogar die billigsten Geräte alles... wenn man sich nur dafür interessiert. Auch kann es passieren, daß sie einen einfach herausschmeißen, wenn man zu lange überlegt und den Preis drücken möchte. Vorsicht.
Doch New York bietet mehr als nur Essen, Elektronik und andere Geschäfte. Zu sehen gibt es auch viel.
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Die Freiheitsstatue - Statue of LibertyDie Freiheitsstatue wurde von dem elsässischen Bildhauer Frédéric-Auguste Bartholdi geschaffen, und ist ein Geschenk Frankreichs an die Vereinigten Staaten von Amerika zur Erinnerung an den gemeinsamen Kampf im Unabhängigkeitskrieg 1775-1783. Sie ist DAS Wahrzeichen der Stadt, vielleicht sogar DAS Wahrzeichen Amerikas, sie steht als Symbol für Freiheit und begrüßt seit mehr als hundert Jahren Generationen von Einwanderern, die mit dem Schiff nach New York kommen. Ein Ausflug dorthin ist jedoch nicht unbedingt nötig. Das Interessanteste daran ist wohl der Besuch des Einwanderermuseums im Sockel der Statue und die Führung auf Ellis Island, der Einwanderungsinsel, auf der von 1892 bis 1954 das "Immigration Center" untergebracht war. Die am 28.10.1886 eingeweihte, 225t schwere und ca. 46m hohe Statue steht auf einem ebenso hohen Podest und ragt insgesamt also 86m in den Himmel. Von der Krone aus kann man einen schönen Blick auf die Skyline von Downtown Manhattan genießen, allerdings dauert es auch eine ganze Weile bis man die 168 Stufen (12 Stockwerke) in der Statue erklommen hat und oben angekommen ist. Die Liberty Island Ferry legt in regelmäßigen Abständen vom Battery Park ab und bringt die Touristen zur Liberly Island und von da aus dann nach Ellis Island. |
Wall Street1653 stellte die Wall Street die nördliche grenze der von Holländern errichteten Stadt dar. Hier stand ein hölzerner Palisadenzaun, der vor Indianerangriffen schützen sollte. Heute ist die Wall Street berühmt als finanzielles Zentrum Amerikas, das eine wichtige Rolle sowohl in der geschichtlichen Entwicklung New Yorks als auch heute im Aktien und Devisenmarkt spielt. Am Beginn der Straße steht die Trinity Church, die noch im vorigen Jahrhundert mit ihrem 90m hohen Turm die gesamte Gegend überragte, heute jedoch im Hochhauswald des Financial District untergeht. Die erste Trinity Church wurde bereits 1697 errichtet, brannte aber 1776 ab und wurde dann wieder neu errichtet und stürzte 1830 teilweise wieder ein. Bis auf den Chor, der auf das Jahr 1877 datiert werden kann, stammen alle anderen Teile der Kirche aus diesem Jahrhundert. Der an die Kirche angrenzende Friedhof hat einen geschätzten Wert von ca. 12.000 Dollar pro Quadratmeter und enthält die wohl ältesten Gräber der Stadt (1691). Ebenfalls in der Wall Street gelegen ist die "New York Stock Exchange". Sie ist der größte organisierte Markt für Aktien und Anlagen der Vereinigten Staaten und ist schon 1903 im altrömischen Tempelstil errichtet worden. Täglich werden hier etwa 4.440 Aktien und Schuldverschreibungen gehandelt. Der mit unzähligen Monitoren bestückte Raum, in dem die Papiere gehandelt werden, kann von einer Galerie aus eingesehen werden, jedoch ist der Andrang der Touristen so groß, das es häufig zu längeren Wartezeiten kommen kann. |
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World Trade CenterDie "Twin Towers", wie die beiden Türme des World Trade Centers mit ihren je 4050 qm Grundfläche auch genannt werden, haben beide je 110 Stockwerke. Von der Besucherterrasse in 412m Höhe bietet sich ein einmaliger Ausblick über die Stadt. Das World Trade Center ist das zweithöchste Haus der Welt und hat nach seiner Fertigstellung im Jahre 1973 das Bild der Skyline von Manhattan maßgeblich verändert. Bis zur Einweihung am 4.April 1973 hatte der Bau die Port Authority of New York City ca. 1,1 Milliarden Dollar gekostet. Täglich arbeiten 50.000 Angestellte in den 1 Million Quadratmetern, die an 1200 Firmen aus mehr als 60 Ländern vermietet sind. Im Südturm befindet sich die Aussichtsterrasse und im Nordturm das am höchsten über dem Erdboden gelegene Restaurant der Welt, die "Windows of the World". Insgesamt besuchen jeden Tag ca. 80.000 Touristen das Gebäude, bei dessen Ausschachtungsarbeiten soviel Erde ausgehoben wurde, das eine Fläche von 90.000 qm Neuland im Hudson aufgefüllt werden konnte. Hierauf entstehen jetzt ein neuer Bürokomplex und ein Wohnviertel. |


Der South Street Seaport ist das am Ende der Fulton Street gelegene, aus dem 19. Jahrhundert stammende und restaurierte Hafenviertel. Es liegt direkt am East River etwas südlich der Brooklyn Bridge. Hier stehen an der Fulton Street / Front Street z.B. noch alte Lagerhäuser, die sogenannte Shermerhorn Row, die von dem Spekulanten Peter Shermerhorn im Kern des ehemaligen Hafens errichtet wurde.
Die vielen Sanierungen haben aus dieser Gegend ein sehr kommerzielles Zentrum gemacht, das aber dennoch mit seinem noch vorhandenem Charme zu einem Essen in einem der vielen Restaurants oder Pizza Buden oder auch nur zu einem Schaufensterbummel bei den vielen verschiedenen Geschäften einlädt .
Außerhalb des Hauptgebäudes lassen sich noch historische Schiffe besichtigen und gelegentlich einige Künstler beobachten. Von hier aus kann man auch eine Fahrt mit einem Schaufeldampfer erleben oder an einer der vom "South Street Seaport Museum" angebotenen Führungen teilnehmen.
Sehenswert ist auch das in der Fulton Street No 205 gelegene Steam Room, in dem Modelle der berühmtesten Passagier- und Frachtschiffe ausgestellt sind.
City HallDie City Hall am Broadway Ecke Murray Street ist seit 1811 der Sitz der Stadtregierung von New York City, das Rathaus. Nach neunjähriger Bauzeit wurde sie 1812 eingeweiht und ist in bezug auf ihre Architektur eines der schönsten älteren Gebäude der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Baumeister waren der New Yorker John McComb und der Franzose Joseph Francois Mangin, die mit dem Entwurf einen damals ausgeschriebenen Wettbewerb gewannen. 1956 wurde sie gründlich renoviert und dient heute oft als Ausgangspunkt für Konfetti-Paraden, die die Stadt zu Ehren besonderer Persönlichkeiten gelegentlich veranstaltet. Im Innern der City Hall gibt es im ersten Stock ein paar als Museum eingerichtete Raume, das "Board of Estima Room" und das "Governor´s Room", in denen man neben anderen historischen Stücken vor allem ältere Gemälde sehen kann. |

Die
Brooklyn Bridge ist die älteste der ca. 60 Brücken, die es in New York gibt, und sie
verbindet - wie der Name schon erahnen läßt - Brooklyn und Manhattan. Nur unweit von der
City Hall entfernt bietet sich die Möglichkeit, den langen Weg auf die Fußgängerebene
zu beginnen und die Brücke zu überqueren.
Das beeindruckende Bauwerk wurde in den Jahren 1867 bis 1883 von dem Thüringer John Roebling und seinem Sohn Washington gebaut. Die Brooklyn Bridge galt nach ihrer Fertigstellung als architektonisches Wunderwerk und war bis 1903 die längste Hängebrücke der Welt.
Ohne Auffahrrampen ist sie 1052m lang, ihre beiden Pylone sind 83m hoch und die Fahrbahnebene befindet sich in einer Höhe von 40m über der Wasseroberfläche.
Insgesamt führen auf der Brooklyn Bridge zwei Ebenen über den East River, von der die obere nur für Fußgänger und Radfahrer freigegeben ist.
Bei einem Fußmarsch über die Brücke bietet sich ein beeindruckender Blick auf die Skyline von Downtown Manhattan, die besonders am Abend oder bei Sonnenuntergang vor dem orangen Himmel gut zur Geltung kommt. Eine durchaus empfehlenswerte Unternehmung.
Chinatown wird begrenzt durch die Straßen Broadway im Westen, Canal Street
in Norden, die Bowery im Osten und Worth Street im Süden. Es ist mit ca. 80.000 hier
lebenden Chinesen die größte chinesische Siedlung außerhalb Chinas und geht schon auf
das Jahr 1847 zurück.
1847 kamen nämlich die ersten chinesischen Einwanderer mit der Dschunke "Kee Ying" nach New York und ließen sich in der Gegend um die Mott- und die Pell Street nieder. 1870 kamen weitere Chinesen aus Kalifornien, die dort beim Bau der Transkontinentalen Eisenbahn beschäftigt gewesen waren.
In den Tong-Kriegen zu Beginn des 20. Jahrhunderts kämpften rivalisierende
Gangs um die Oberherrschaft bei den Bordellen, Opiumhöhlen und Restaurants. Nachdem 1910
die Kämpfe der verfeindeten Gruppen zu Ende waren, entstanden fast in jedem Haus
Geschäfte oder Restaurants, die bis heute in ihrer ursprünglichen Form erhalten sind.
Sogar bei den Telefonzellen wurde nicht auf das Aufsetzen von chinesischen Pagodendächern
verzichtet; doch leider werde sie immer mehr zerstört und nicht erneuert, so daß dieser
Anblick heute eher selten geworden ist.
Bei den mehr als 350 Restaurants, die es hier in der Gegend gibt, fällt die Auswahl nicht sehr schwer. Allerdings sollte man auf das Essen in solchen verzichten, in denen wirklich nur Chinesen sitzen, denn es könnte sein, daß man den Inhalt auf dem Teller nicht so recht zu definieren weiß - weder am Aussehen, noch am Geruch oder am Geschmack. Auf englischsprachige Speisekarten oder Kellner sollte man gar nicht erst hoffen. Einen Versuch ist es aber trotzdem wert.
Little ItalyLittle Italy, das unmittelbar im Norden an Chinatown angrenzt ist auch heute ein Zentrum der in New York lebenden Italiener. Diese wohnen inzwischen aber so verstreut, daß es auf den Bereich der südlichen Mulberry Street geschrumpft ist. Ein Banner über der Straße weiß noch auf die Existenz von Little Italy hin, doch alles was sonst darauf hindeuten könnte sind ein paar kleine italienische Cafés und Restaurants, italienische Im- und Exportgesellschaften und einige Touristen-Souveniergeschäfte.
Vielleicht wird aber auch dies demnächst vom sich nach Norden ausbreitenden Chinatown "verschluckt".
Das zwischen der West Houston Street, Canal Street und dem Broadway gelegene Viertel war einst das New Yorker Bordellviertel.
Nachdem die alten Bauwerke und Bordelle abgerissen wurden, entstanden hier im South Houston Industrial District viele aus Stahl gebaute Lagerhallen und Fabriken. Seit 1973 steht das gesamte Gebiet zwischen Houston Street im Norden, dem Broadway im Osten, dem West Broadway im Westen und der Canal Street im Süden wegen der vielen "cast iron"-Konstruktionen (Gußeisen) unter Denkmalschutz.
1970 gaben die Behörden die Gegend auch zum Wohnen frei, und es kamen viele Künstler hierher, die die leeren Hallen und großen Räumlichkeiten hervorragend als Ateliers nutzen konnten. Besonders für große Werke und Monumentalkunst eigneten sich die riesigen Hallen besonders, zumal die Mieten im nördlicher gelegenen Greenwich Village immer höher wurden.
Die Prince Street und die Greene Street am West Broadway sind für ihre Galerien bekannt, in denen moderne Werke und wechselnde Ausstellungen zu sehen sind.
Greenwich Village, das ist die Gegend westlich des Broadway zwischen der Houston Street und der West 14th Street. Das ehemals vor allem von Künstlern, Schriftstellern und Intellektuellen bewohnte Viertel ist reich an Geschichte. Hier lebten z.B. Edgar Allan Poe, Thomas Wolfe, Marc Twain, Edward Albee und andere. Viele der Künstler sind heute aber ins East Village abgewandert, so daß das Greenwich Village - auch durch Modernisierungen - ein bißchen vom ehemaligen Flair verloren hat. Es wurde 1969 als gesamtes Gebiet unter Denkmalschutz gestellt. So ist zum Beispiel noch ein altes Landhaus aus dem Jahre 1799 erhalten, das in der Bleeker Street Nr. 75 steht.
Besonders als die Industrie nach SoHo Einzug hielt, verließen die Reichen Greenwich Village und zogen weiter nach Norden. Daraufhin kamen ärmere Arbeiter und auch Künstler. Inzwischen sind aber die Mietpreise derart gestiegen, daß diese wiederum ebenfalls ausgewandert sind und sich die Schickeria in Greenwich Village niederläßt.
Ein Zentrum im "Village", wie Greenwich Village gerne genannt wird,
ist der Washington Square, der früher als Dorfplatz und Armenfriedhof fungierte, heute
doch mehr zum Erholungs- und Treffpunkt geworden ist. Er grenzt direkt an den Campus der
naheliegenden New York University, die 1834 gegründet wurde. Heute gehören fast alle
Gebäude am Washington Square der Universität und werde auch zu universitären Zwecken
genutzt.
Der hier auf dem Washington Square stehende Triumphbogen, der Washington Arch, wurde 1893 nach dem Design von Stanford White zu Ehren des Präsidenten George Washington aufgestellt. Auf der nach Norden gewandten Seite zeigt er Washington einmal als Präsident, einmal als Feldherren.
An den Hauptstraßen im Village, z.B. der Bleeker Street, findet man viele nette Restaurants, Straßenlokale, Cafés und Bars, Pop-, Rock- und Jazz-Kneipen und Off-Broadway-Theater. Auch kleinere Kunstgeschäfte und Handwerkerberiebe sind durch den zunehmenden Touristikeinfluß nicht selten.
Der sogenannte Times Square ist eigentlich gar kein Platz
(Square) sondern vielmehr eine Kreuzung. Und zwar die Kreuzung vom Broadway mit der 7th
Avenue zwischen der 42nd und der 47th Street. Wegen der unzähligen Leuchtreklamen, der
Videomonitore und der Lampen die ihn nachts erhellen, wird er auch "The Great White
Way" ("Der große weiße Weg") genannt.
Hier am Times Square herrscht eigentlich immer Hochbetrieb. Besonders zur Rush-Hour kann man die Autos stundenlang vor einem stehen sehen. Einen guten Ausblick auf den Times Square bietet sich von einem bekannten Fast Food Restaurant aus, das direkt an der Ostseite der Kreuzung gelegen ist.
1893 wurden hier die ersten Schauspielhäuser und Theater eröffnet, die den Times Square schnell zum Zentrum des Vergnügungsviertels der Stadt werden ließen. 1904 erhielt er den Namen Times Square nach der im Haus 1 Times Square untergebrachten New York Times. Heute ist der Sitz der Zeitung in 229 W 43rd St.
Die Bedeutung als wichtige Stelle des Broadway für Theater und Kabarett ist inzwischen zweitrangig. Lediglich einige gute Theater befinden sich noch westlich des Broadway zwischen der 44th und der 51st Street. Insgesamt befinden sich in dem größeren Umfeld um den Times Square herum noch 33 Theater, darunter auch das 1903 erbaute Lyzeum, das wohl das älteste noch erhaltene ist. Es ist bei 229 W 43rd Street zu sehen.
Noch ein Tip: In den mit TKTS beschrifteten Buden, die mitten auf dem Times Square stehen, bekommt man zum halben Preis Karten für Musicals und Theater- oder Opernvorstellungen des selben Tages. Allerdings sollte man etwas Geduld zum Warten mitbringen.
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Empire State BuildingDas Empire State Building ist wohl das bekannteste Haus der Welt und war bis zur Fertigstellung des World Trade Centers das höchste Gebäude der Welt. Es wurde in nur zwei Jahren von 1929 bis 1931 an der Stelle des ursprünglichen Walldorf Astoria Hotels erbaut. Mit seinen 102 Stockwerken mißt es 382m, mit Turm und Antenne sogar 448m. Insgesamt 73 Fahrstühle ermöglichen den Zugang zu den mit ca. 5000km Telefonleitung vernetzen Etagen. Zweimal im Monat werden die 6.500 Fenster geputzt und 30.000 Besucher kommen hier täglich her, um die Aussicht zu genießen, ein Foto zu machen, etwas zu essen oder einfach um dagewesen zu sein. Die Aussicht ist nämlich wirklich eine Reise wert. Von der Dachterrasse im 102. Stock hat man an klaren Tagen eine Sicht von bis zu 120km. Besonders bei Nacht ist ein Besuch äußerst beeindruckend; die Stadt liegt beleuchtet unter einem, die Straßen leuchten wie illuminierte Adern und der Verkehr bewegt sich pulsierend von Ampel zu Ampel. Die Karten für die Fahrt nach oben auf die "Observatories" des "Most famous Building in the World" erhält man im Untergeschoß, wo sich auch eine Weltrekordausstellung, die "Guiness World Record´s Exhibit Hall", befndet. Der Eingang befindet sich auf der 34. Straße, abends ist nur noch von der 5th Avenue ein Zugang möglich. |
Chrysler BuildingDas Chrysler Building ist, seitdem 1981 nach dem Wiederfinden der Beleuchtungspläne die Spitze abends beleuchtet ist, das beliebteste Hochhaus der New Yorker. Es ist wie auch das Empire State Building im Art Déco Stil erbaut und war nach seiner Fertigstellung 1930 bis zum Abschließen der Bauarbeiten am Empire State Building das höchste Gebäude des Planeten. Mit 77 Stockwerken bringt es das Chrysler Building auf eine Höhe von 319m und ist das höchste Gebäude der Stadt, das unter Denkmalschutz steht. Auf der Spitze steht zusätzlich noch eine 36m hohe Edelstahlnadel. Im Inneren befinden sich nur 18 Aufzüge, die aber alle ein anderes Intarsien-Muster vorweisen. Auch das aus afrikanischem, rotem Marmor gebaute Foyer ist mit seinen Art Déco Ornamenten einen Blick wert. |
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Rockefeller Center
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Das Rockefeller
Center ist der größte Wolkenkratzerkomplex in New York und gleichzeitig das größte
Geschäftszentrum der Welt in Privatbesitz. Es erstreckt sich auf den Bereich zwischen der
W47th Street und 52nd Street und von der 5th Avenue fast bis zur 7th Avenue. Das Center
wurde von John D. Rockefeller jr. geschaffen, von 1929 bis 1974 gebaut und umfaßt heute
insgesamt 21 Bürogebäude, in denen täglich ca. 250.000 Menschen arbeiten. Alle Gebäude
sind unterirdische durch ein umfassendes Netzwerk von Tunneln und Gängen, Passagen und
Galerien verbunden. |
| Auch die größte Kino-Showhalle der Welt, die an der Ecke Avenue of the Americans / 50th Street zu findende Radio City Music Hall mit 6.200 Sitzplätzen, ist ein Teil des Rockefeller Centers. Ebenso die Channel Gardens an der Fifth Avenue mit ihren wechselnden Ausstellungen und Blumenschauen im Sommer und dem dahinterliegenden Lower Plaza, auch Sunken Plaza genannt, gehören zum Center. der Sunken Plaza wird im Winter als Eislaufbahn und im Sommer als Café genutzt und bietet zusammen mit den bunten Landesfahnen, die ihn einfassen und dem zu Weihnachten schon Legende gewordenen riesigen Weihnachtsbaum, den wohl schönsten und auch bekanntesten Anblick des Rockefeller Centers. Hier glänzt auch die vergoldete Bronzestatue des Prometheus, die von Paul Manship entworfen wurde. | ![]() |
| Hier in New York befindet sich das Hauptquartier der Vereinten
Nationen, der United Nations. Es liegt an der Ostseite Manhattans, zwischen der 1st Avenue
und dem East River und der 42nd und 48th Street. Die Gebäude wurden in den Jahren
1948-1951 auf einem 73.000 qm großem Gelände, das John D. Rockefeller jr. den Vereinten
Nationen schenkte, gebaut. Die dabei entstandenen Kosten von 67 Millionen Dollar stellten
die Vereinigten Staaten als zinsfreies Darlehen zur Verfügung. Die Planung übernahmen
die amerikanischen Architekten Wallace K. Harrison und Max Abramovitz, die dazu ein
internationales Architekten-Beratungsteam zur Verfügung hatten. Mit ihrem grünen
Glasbau, der mit 39 Stockwerken 154m hoch ist, waren sie in der Architektur
richtungsweisend. Der gesamte Komplex setzt sich aus folgenden Gebäuden zusammen:
Sehr schön angelegt sind auch die Gartenanlagen vor dem Gebäude der Vollversammlung, in denen man die Statue of Peace, die Friedensstatue bewundern kann, und von denen aus man einen wunderbaren Blick auf Roosevelt Island hat. Möchte man an den alle 30 Minuten stattfindenden Führungen teilnehmen, so benutzt man am besten den Besuchereingang an der Nordseite des Gebäudes. In der Halle gehen dann die Führungen los, die die Besucher auf einem Rundgang durch die Gebäude führen. |
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Die Klöster liegen ganz im Norden von Manhattan im Fort Tryon
Park, zwischen dem Broadway, dem Riverside Dirve, der 190th Street und der Fort Washington
Avenue. Sie setzen sich aus fünf Teilen verschiedener französischer Klöster zusammen,
die Stein für Stein aus Europa hierhergebracht und wieder zusammengesetzt wurden. Im
Innern der zum Metropolitan Museum of Art gehörenden Klöster findet man viele
mittelalterliche Kunstwerke und Skulpturen. Die finanziellen Mittel zum Kauf des Geländes
stellte 1925 John D. Rockefeller jr. zur Verfügung und kaufte den Uferstreifen zum Hudson
hin gleich mit, um sicher zu gehen, daß nicht irgendwann einmal die Aussicht auf die
Palisades, die steile Küste New Jerseys, verbaut würde. Auch der angrenzende Fort Tryon Park mit dem höchsten Punkt Manhattans (76m) ist sehenswert und sieht überhaupt nicht so New-York-like aus. Die Klöster sind Di.-Sa. von 13.00-16.45 geöffnet, in den Monaten Mai-September schon ab 12.00. Ein Eintrittsentgelt wird empfohlen, Mi ab 15.00 ist der Eintritt frei. |
Der
Central Park ist die grüne Lunge der Stadt New York. In ihm tummeln sich jeden Tag
Tausende von New Yorkern auf der Suche nach ein bißchen Erholung und Ruhe, hunderte von
Joggern und Fahrradfahrern durchkreuzen bei schönem Wetter den Park auf seinen ca. 50km
langen asphaltierten Wegen. Sonntags treffen sich z.B. auch die Rollschuhclubs, um bei
stampfender Discomusic auf Kreisbahnen die wildesten Übungen und die dazugehörige
entsprechende Show zu machen.
Der 340 ha große Park wurde in den Jahren 1858 bis 1876 nach Vorbild der englischen Landschaftsgärtnerei angelegt, und es wurden dabei ca. zehn Millionen Wagenladungen Erde herbeigeschafft und unzählige Steine und Felsen abtransportiert.
Leider ist der Park für Besucher nicht sicher, besonders
im nördlichen Teil oder am Abend sollte man nicht alleine, ab besten überhaupt nicht
spazieren gehen. Täglich ereignen sich hier Überfälle. Lediglich im Bereich der 65th
bis zur 79th Street geht man kein großes Risiko ein, wenn man am Tage den Park erkunden
möchte. Auch die Fahrten mit den Pferdekutschen sind recht sicher.
Hier im Park gibt es einige sehenswerte Punkte, so z.B. den Pond, der teilweise Vogelschutzgebiet ist, den Wollmann Rink, eine Rollschuh und Eislaufbahn (je nach Jahreszeit) und den Central Park Zoo. Im Zoo, der am 8.8.88 nach fünfjähriger Pause, wiedereröffnet wurde, findet man Tierarten aus drei Klimazonen: Tropen, gemäßigte Zone und polare Zone.
An der Westseite des Parkes befindet sich die "Tavern on the Green", ein bekanntes Café und Restaurant, daß abends in einem Meer von Lichtern zu schwimmen scheint, denn hunderttausende von Glühlampen hängen an den Bäumen um die Tavern herum.
Zwischen der 86th und der 69th Street befindet sich das ca. ein Viertel der gesamten Parkfläche einnehmende Reservoir, das die Trinkwasserversorgung der Stadt sichert.
Das Metropolitan Museum of Art ist das größte Museum Amerikas und nach dem British Museum in London und der Eremitage in St. Petersburg das drittgrößte in der Welt. Es wurde 1870 gegründet und ist seitdem zweimal umgezogen: von der W 14th Street in den Central Park in ein rotes Backsteingebäude und dann in das jetzige Gebäude an der Fifth Avenue an der Ostseite des Parkes, das 1924 fertiggestellt wurde. Das alte rote Gebäude ist heute noch zu sehen.
In den letzten Jahren wurde das Museum ständig erweitert und die Ausstellungsfläche vergrößert. Die umfangreiche Sammlung des Museums wird durch Schenkungen ständig erweitert und schon jetzt findet etwa nur ein Viertel der vorhandenen Stücke im Museum Platz. Es sind ca. 100.000 Ausstellungsgegenstände zu sehen. Wenn man es also schafft, sich jedes Stück auch nur eine Sekunde zu betrachten, so benötigt man knapp 28 Stunden, um alle einmal kurz gesehen zu haben.
Deshalb empfiehlt es sich, sich bei einem kleinen Rundgang einen Gesamteindruck zu verschaffen und dann die Abteilungen, für die man sich besonders interessiert, genauer zu durchforsten. Ins Metropolitan Museum of Art kommen jedes Jahr über vier Millionen Besucher.
Für die aufgelisteten Rundgänge bekommt man an der Information Walkman und Kopfhörer, sogenannte "Aucustiguides", und kann somit ein paar erklärte Rundtouren machen.
Im MoMa, wie das Museum of Modern Art auch genannt wird, befinden sich ca. 33.000 Kunstwerke von 1880 bis heute. In jedem Jahr kommen rund eine Million Besucher hierher, um die insgesamt fünf Ausstellungsetagen zu bewundern. Es gibt hier hauptsächlich Gemälde, Zeichnungen und Fotografien, aber auch vieles andere, wie z.B. Skulpturen, Videokunst und andere moderne Kunst. Sehr schön ist der direkt an das Erdgeschoß angrenzende Skulpture Garden, in dem man sich neben einem schönen Brunnen noch viele Bildhauerarbeiten von den aufgestellten Bänken aus in Ruhe anschauen kann. Hin und wieder finden hier im Sommer sogar Konzerte statt.
Hier ein paar der vorhandenen Abteilungen:
Das American Museum of Natural History zeigt 34 Millionen Ausstellungsstücke und hat in jedem Jahr etwa drei Millionen Besucher zu verzeichnen. Gezeigt werden hier im Museum die Entwicklung der Menschen und Tiere. Es gibt viele Darstellungen der verschiedenen Weltkulturen von früher bis heute und auch die Tiere sind originalgetreu nachgebildet in sogenannten Dioramen (in die Wand eingebaute Schaukästen) zu sehen. Selbstverständlich dürfen auch ein paar riesige Dinosaurierskelette nicht fehlen.
Hier wieder eine Auswahl der Ausstellungen:
Das von 1951-1959 nach den Plänen von Frank Lloyd Wright gebaute Museum ist der eigenwilligste und modernste Museumsbau New Yorks. Es ist sechs Stockwerke hoch, obwohl man eigentlich gar nicht von Stockwerken sprechen kann, denn das Gebäude ist so angelegt, daß man mit dem Fahrstuhl nach ganz oben fährt und dann auf einer 800m langen mit 3% Steigung nach unten führenden Rampe kreisförmig ins Foyer zurückgeht. Auf diese Art und Weise kommt man an allen Ausstellungsstücken und -räumen vorbei. Der von der Rampe in der Mitte eingeschlossene Raum ist durch ein großes Kuppeldach nach oben abgeschlossen.
Das Guggenheimmuseum hat mit rund 200 Werken die größte Kandinski-Sammlung der Welt. In der Tannhauser-Sammlung befinden sich weiterhin noch Gemälde von Bonnard, Braque, Césanne, Degas, van Gogh, Manet, Pissaro, Seurant u.a.
Die Metropolitan Opera, das modernste Opernhaus der Welt, liegt am Broadway zwischen der 61st und der 66th Street. Da in Amerika die Subventionen für Opern und Theater nur einen Bruchteil der in Deutschland gezahlten ausmachen, ist man hier auf volle Häuser angewiesen. Daher spielt man in der Metropolitan, oder auch einfach MET genannt, im wesentlichen die bekanntesten Stücke, wie z.B. Madame Butterfly, Figaro, La Traviata oder Othello.
Die Met hatte noch bis 1966 ihren Platz in einem Gebäude am Broadway zwischen der 39th und der 40th Street und ist dann erst nach Uptown gezogen. Der Architekt des Neubaus, der in den Jahren von 1959 bis 1966 für 185 Millionen Dollar an die Stelle von etwa 200 abgerissenen Wohnhäusern gebaut wurde, war der New Yorker Wallace K. Hanson. Im Opernhaus befindet sich eine riesige Drehbühne, die ein Geschenk der Bundesrepublik Deutschland ist und mehre große Kristallüster, die die Bundesrepublik Österreich der Oper schenkte. Insgesamt hat der Saal 3.800 Sitzplätze.
Die Metropolitan Opera ist eigentlich nur ein Teil des großen "Lincoln Center for the Performing Arts", zu dem auch noch das "New York State Theatre", die "Avery Fisher Hall", die "Library and Museum of the Performing Arts" und das "Vivian Beaumont Theater" gehören.
Führungen, die auch einen Blick hinter die Kulissen bieten, werden natürlich angeboten. Die Spielzeit der Oper ist von Ende September bis April, Vorstellungen sind Montags-Freitags am Abend, Samstag am Nachmittag und am Abend, Sonntags bleibt die Oper geschlossen.
Dieses nicht ganz so berühmte Opernhaus befindet sich im New York State Theater, in dem auch das New York City Ballett zu Hause ist. Hier sind die Eintrittspreise moderater als bei einer Vorstellung der Met, dafür sind die Sänger aber keine bekannten Größen. Gut ist die Oper dennoch - auch für Operetten.
Das Limelight in der 47 W 20th Street ist in einer alten Kirche untergebracht und bietet so ein nicht zu unterschätzendes Akustik-Erlebnis. An Techno-Abenden dröhnt die Tanzfläche wie eine startende Düsenjäger-Kunstflugstaffel. Es werden aber auch an verschiedenen Tagen andere Musikrichtungen angeboten, je nach DJ.
Die Türsteher handeln hier eher willkürlich und nach undurchschaubarem System; wer gefällt, kommt rein, wer sich beschwert, es dauere zu lange, kann gleich wieder nach Hause gehen. Auch die Eintrittspreise sind variabel. Mag der Doorman das Outfit, so bekommt man vielleicht einen Discout-Gutschein in die Hand gedrückt, der den Eintritt von 15 auf 10 Dollar senkt. Gutaussehende Mädchen können mit entsprechender Garderobe auch gleich ganz kostenlos reinkommen.
Auf jeden Fall eine sich lohnende Erfahrung für alle, die mal laute Techno-Musik lieben, gerne in nach Joints riechenden schwach beleuchteten Ecken sitzen oder einfach nur die in Käfigen über der Tanzfläche schwebenden, von Laser und Nebel umgebenen GoGoGirls anschauen möchten.. * 807-7850
Das Palladium liegt bei 126 E 14th Street - am besten man steigt bei der Subway-Station am Union Square aus.
Auch hier im Palladium, das sich die größte Disco der Welt nennt, was natürlich gelogen ist, herrscht derzeit das Techno-, Rap- und HipHop-Fieber. Auf einer recht großen Tanzfläche, die von einer im zweiten Stock liegenden Reling gut zu beobachten ist, tobt sich die Menge aus. Auch hier findet man die in Käfigen schwebenden Tänzer, Lasertechnik und sonstige Lichtmaschinen in Massen vor. Das Publikum ist gemischt und die Doormen selektieren ebenfalls willkürlich und legen dabei auch gleich die Eintrittspreise fest.
Das beste ist, man ruft am Abend einfach einmal an und fragt, welche Musik derzeit gespielt wird. So beugt man eventuellen Überraschungen vor, denn manchmal gibt es hier auch Live-Performances von Rap-Gruppen usw... * 473-7171
Auch hier im Club-USA an der Ecke Broadway / 47th wird hauptsächlich Techno und Ähnliches gespielt und gelegentlich Live-Auftritte angeboten. * 869-6103
Das Hard Rock Café in der 221 W 57th Street ist eigentlich keine Disco sondern vielmehr ein Musik-Restaurant mit Bar, in dem man schier unendlich viele goldene Schallplatten und Musikinstrumente von diversen Künstlern bestaunen kann. Gute Hamburger für angemessenen Preis !
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New
York ist der größte der Staaten am Mittelatlantik und wird im Osten von Vermont,
Massachusetts und New Jersey, im Südosten vom Atlantik, im Süden von Pennsylvania und
New Jersey, im Westen vom Erie-See, Ontario-See und der kanadischen Provinz Ontario und im
Norden von der kanadischen Provinz Quebec begrenzt.
Es nimmt eine Fläche von ca. 127.189 qkm ein, von der ca. 4.518 qkm von Wasser bedeckt ist und hatte 1990 eine Einwohnerzahl von 17.990.455.
Schon seit seiner Gründung wird New York State der "Empire State" genannt. Bis vor kurzen übertraf es alle anderen Staaten mit seiner Einwohnerzahl (Californien hat heute noch mehr) und ist immer noch führend auf Gebieten wie z.B. der Produktion, dem Großhandel, Telekommunikation und Finanzwesen.
Obwohl die Wirtschaft New York´s im allgemeinen als gesund angesehen werden kann, mußte der Staat auch schon Zeiten langsameren wirtschaftlichen Wachstums als in anderen Staaten durchmachen. Es gab langsamen oder gar abnehmenden Bevölkerungszuwachs, höhere Kosten für Sozialleistungen und Bildung.
Gerade hier in New York wird die Differenz zwischen den Armen und Reichen immer größer und läßt deutlich das Fehlen der Mittelschicht hervortreten.
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